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Amsterdam 2018

In der vorletzten Woche vor den Sommerferien unternahmen wir unsere unvergessliche Abschlussfahrt in die niederländische Metropole Amsterdam.

Nach einer chaotischen Ankunft erlebten wir eine abenteuerliche Woche.
Direkt nach der Ankunft am Montagmittag gab es eine „aufregende“ Stadtralley, in der wir die Stadt besser kennenlernen sollten. Der zweite Tag war sehr kontrastreich. Am Vormittag wurden wir von Stadtführern durch Amsterdam geführt. Dort besuchten wir uns bis dahin unbekannte Orte, unter anderem das Rotlichtviertel. Eine Stadtführerin berichtete detailreich von eigenen Erfahrungen und dem Arbeitsleben der Prostituierten. Am Nachmittag besichtigten wir das weltweit bekannte Anne-Frank-Haus in der Prinsengracht. Wir konnten uns währenddessen ein eigenes Bild von dem Leben der Familie Frank machen, das sie führten, während sie sich vor den Nazis versteckten. Zur Halbzeit besuchten wir in Gruppen das Rijksmuseum. Dort luden Kunstwerke  von Rembrandt, van Gogh und Vermeer zur Betrachtung ein. Anschließend unternahmen wir eine Bootsfahrt durch eindrucksvolle Grachten Amsterdams. Am Donnerstag wurde uns die Möglichkeit gegeben, verschiedene Angebote der Lehrer wahrzunehmen oder auf eigene Faust etwas zu unternehmen. Zum Beispiel konnte man die Wachsfiguren im Madame Tussauds bewundern, im Dungeon das Fürchten lernen, das Stadion des Ajax Amsterdam erkunden oder eine Fahrradtour machen. Selbstverständlich hatten wir zwischen den vorgegebenen Aktivitäten auch genügend Freizeit, um uns anderweitig zu beschäftigen. Freitag mussten wir in aller Frühe die Zimmer verlassen und sind anschließend schlaftrunken nach Hause gefahren, nachdem die letzten Abfälle unter dem Bus beseitigt wurden. Insgesamt ist eine Fahrt nach Amsterdam empfehlenswert.